Caroline Oehler

Fragen an Caroline Oehler, Psychologin bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Die meisten Angebote richten sich an Menschen mit leichten bis mittelschweren Depressionen. Sie können Betroffenen Wissen über die Erkrankung und neue Ideen im Umgang damit vermitteln. Die Programme eignen sich z.B. gut neben der Behandlung bei Hausärzt:innen, um die Wartezeit auf einen Therapieplatz zu überbrücken oder nach der Entlassung aus der Reha oder Klinik.

Für pädagogische Fachkräfte und weitere an der Bildung und Betreuung von Kindern Beteiligte und Interessierte: Welches kindliche Verhalten ist „normal“ und ab wann ist eine Entwicklung gefährdet oder „gestört“?

Die Selbsthilfekontaktstelle Osnabrück unterstützt die Gründung einer neuen digitalen Selbsthilfegruppe für junge Menschen mit Ängsten und Depressionen. Junge Frauen und Männer, die sich in einer Gruppe Gleichgesinnter austauschen und unterstützen möchten, sind hierzu eingeladen. Nähere Informationen per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Menschen mit schweren Depressionen sind in der Reihenfolge der Impfungen gegen das Coronavirus weiter nach vorne gerückt. Sie gehören nun zur zweiten Priorisierungs-Stufe. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Prof. Ulrich Hegerl

Die Corona-Pandemie sorgt nun schon seit einem Jahr für massive Einschränkungen. Was bedeutet das für Menschen mit Depression?

Einschätzungen vom Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Prof. Ulrich Hegerl.

Ein interaktives Film- und Medienprojekt über Depression

Depression hat viele Gesichter. Jeder erlebt die Erkrankung und den Umgang mit Depression anders. Wie hast du deine Depression erlebt? Was hat dir geholfen? Oder bist du Angehöriger von einem Menschen, der eine Depression hat?

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