Das Bündnis gegen Depression in Stadt und Landkreis Osnabrück e.V.

Videos in türkischer und russischer Sprache

Liebe Bündnispartner,
in jeweils vier Videos auf Türkisch und Russisch hat das Nürnberger Bündnis gegen Depression wesentliche Informationen rund um das Thema Depression zusammengefasst. Aynur Kir, bzw. Ella Schindler interviewen Expertinnen und Experten zu ihrem jeweiligen Fachgebiet und Nazim Gürsel demonstriert auf Türkisch mit Patientinnen und Patienten, wie Gruppenpsychotherapie funktioniert.

Wege aus der Depression – Wanderausstellung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die Ausstellung Wege aus der Depression zeigt Bilder von an Depression erkrankten Menschen. Seit 2011 reisen 20 Bilder aus drei Kreativwettbewerben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe bereits quer durch Deutschland.

Die Wanderausstellung „Wege aus der Depression“ ist vom 09.02.-06.03.2022 im einBlick der HHO zu besichtigen.

Dr. med. ​Ezgi Dogan-Sander

Frag die Expertin: Klinikaufenthalt bei Depression

Drei Fragen an Dr. Ezgi Dogan-Sander, Universitätsklinik Leipzig, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Wann sollte man mit einer Depression in die Klinik?

Prof. Ulrich Hegerl

Warum fallen Entscheidungen in der Depression so schwer?

Drei Fragen an Prof. Ulrich Hegerl (Vorsitzender Stiftung Deutsche Depressionshilfe)
Warum fällt es in der Depression so schwer, Entscheidungen zu treffen?

Selbsthilfe bei Depression: neue Tipps von Expertin und Betroffenen

Bei Depression sind Selbsthilfegruppen eine gute Ergänzung zur medikamentösen und/oder psychotherapeutischen Behandlung. Selbsthilfegruppen bieten die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen über die Erkrankung auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren, zum Beispiel zu Behandlungsmöglichkeiten oder zum Umgang mit der Erkrankung.

Caroline Oehler

Apps und Online-Programme bei Depression

Fragen an Caroline Oehler, Psychologin bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Die meisten Angebote richten sich an Menschen mit leichten bis mittelschweren Depressionen. Sie können Betroffenen Wissen über die Erkrankung und neue Ideen im Umgang damit vermitteln. Die Programme eignen sich z.B. gut neben der Behandlung bei Hausärzt:innen, um die Wartezeit auf einen Therapieplatz zu überbrücken oder nach der Entlassung aus der Reha oder Klinik.

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